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Die häufigsten Karosserieschäden und wie man sie beheben kann

Die Karosserie ist das Grundgerüst eines Autos. Sie verbindet die einzelnen funktionellen Teile und umschließt die gesamte Kabine. Damit bietet sie Schutz vor Wind und Wetter und schirmt dabei gleichzeitig die Insassen bei Unfällen ab. Da sie außen am Auto liegt, ist sie häufig von kleineren und größeren Schäden betroffen. Während sich einige davon ohne großen Aufwand beheben lassen, ist bei anderen mehr Arbeit, spezielles Werkzeug oder ein entsprechender Fachbetrieb wie unsere Autowerkstatt in Kiel nötig.

Unfallschäden an der Karosserie

Unfälle mit dem Auto sind der häufigste Grund für Karosserieschäden. Je nach Unfallhergang sind verschiedene Bereiche und Stellen der Karosserie betroffen. Die Geschwindigkeit beim Aufprall bestimmt, wie stark sich das Metall der Karosserieteile verformt. Das beeinflusst wiederum den Aufwand und die Kosten, die eine Reparatur verursacht.

Karosserie Schaden
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Karosserieschaden nach Auffahrunfall

Am häufigsten treten Karosserieschäden bei Auffahrunfällen auf. Betroffen sind dann vor allem die Heck- und die Frontverkleidung – je nachdem, ob Sie selbst jemandem aufgefahren ist oder jemand von hinten in Ihr Fahrzeug fuhr. Der Unterschied der Autos beim Aufprall bestimmt dabei die auftretenden Kräfte und somit die Stärke des Schadens. Am häufigsten treten Auffahrunfälle am Ende eines Staus, im hektischen Feierabendverkehr oder bei schwierigen Straßenverhältnissen und schlechter Sicht auf.

Sogenannte Blechschäden nach einem Unfall können Fachwerkstätten mit dem entsprechenden Spezialwerkzeug ausbessern. Dabei entfernen sie die entstandenen Beulen und Dellen. Dort wo er beschädigt ist, wird außerdem der Lack ausgebessert. Das schützt das Metall der Karosserie vor Rost und Korrosion. Sind Teile der Karosserie stark verformt, hilft nur ein kompletter Austausch.

Unfallschäden an den Seiten der Karosserie

Kommen Fahrer bei schwierigen Wetterverhältnissen oder aufgrund von Übermüdung von der Fahrbahn ab, streifen sie häufig die Leitplanke oder andere Autos mit der Seite. Dabei entstehen Lack- und Blechschäden am Kotflügel, den Autotüren und den Seitenwänden.

Solche durch Schleifen an festen Gegenständen entstehende Karosserieschäden betreffen meistens vor allem die schützende Lackschicht und lassen sich daher einfach ausbessern. Bisweilen entstehen aber auch Dellen oder das Metall ist nicht mehr stabil. Dann muss das gesamte Teil ausgetauscht werden.

Karosserieschaden nach Sturm und Unwettern

Nicht nur andere Autos, sondern auch herabfallende Äste, Steine oder andere Gegenstände können zu Schäden an der Karosserie führen. Besonders häufig sind solche Unfälle bei Stürmen und Unwettern. Je nach ihrer Größe können auch Hagelkörner schwere Schäden an der Fahrzeugkarosserie, vor allem dem Dach, der Motorhaube und der Heckklappe, verursachen. In der Reparatur unterscheiden sie sich nicht von den von Autos verursachten Karosserieschäden.

Versicherungen unterscheiden zwischen Sturm- und Hagelschäden – nicht immer sind beide gleichermaßen abgedeckt. Außerdem gibt es sogenannte direkte Sturmschäden, bei der herabfallende Äste auf dem Fahrzeug landen und die Karosserie beschädigen. Indirekte Sturmschäden entstehen, wenn Hindernisse auf die Fahrbahn wehen und zu einer Kollision führen. Sie sind seltener in vollem Umfang in der Versicherung enthalten.

Karosserieschaden beim oder nach dem Parken

Als sogenannte Parkschäden fassen Versicherungen Karosserieschäden und andere Beschädigungen zusammen, die unbekannte Fahrzeuge an einem geparkten Auto verursachen. Im alltäglichen Sprachgebrauch bezeichnen die meisten Fahrer auch durch kleine Ungeschicklichkeiten entstandene Kratzer und Dellen als Parkschaden. Eine besondere Art des Parkschadens ist der Bordsteinschaden. Er entsteht, wenn die Stoßstange, die Felgen oder der Kotflügel beim Ein- und Ausparken am Bordstein entlang schrammt.

In jedem Fall sind die meisten Parkschäden an der Karosserie nicht weiter schlimm und können von Werkstätten ohne Probleme ausgebessert werden. Ist nur der Lack beschädigt, können Fahrzeughalter die Reparatur selbst mit Hilfe eines speziellen Lackstifts übernehmen. Werden Kratzer im Lack nicht behoben, ist das darunterliegende Metall der Karosserie anfällig für Rost und kann langfristig immer instabiler werden.

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